Antiquariatsrecht.de – Eine Initiative der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE

Initiative Antiquariatsrecht

Einträge vom Mai 2015

Werbung mit Rabatt: Einschränkung muss in Anzeige stehen

6. Mai 2015 von RA Christian Solmecke

Wirbt ein Händler in einer Anzeige mit günstigen Konditionen wie einem Rabatt, müssen die dazugehörigen Einschränkungen auch in der Anzeige selbst stehen. Ansonsten ist dies ein wettbewerbswidriges Verhalten, das abgemahnt werden kann.

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Weiterverkaufs-Verbote für E-Books gültig

6. Mai 2015 von RA Christian Solmecke

In einer neuen Entscheidung des Hanseatischen Oberlandesgerichts (Az.: 10 U 5/11) wurde wiederholt der Unterschied zwischen digitalen und analogen Büchern thematisiert. Im Ergebnis mussten die Verbraucherschützer eine Niederlage hinnehmen, da das umstrittene Weiterverkaufs-Verbot nicht für ungültig erklärt wurde.

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Nachträgliche Abänderung eines eBay-Angebots nur in Ausnahmefällen möglich

5. Mai 2015 von RA Christian Solmecke

Das Amtsgericht (AG) Dieburg hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass die nachträgliche Abänderung eines eBay-Angebots nur in bestimmten Ausnahmefällen möglich ist. Eine Abänderung ist jedoch insbesondere dann nicht mehr möglich, wenn bereits Gebote abgegeben wurden (Urteil vom 15.04.2015 – Az.: 20 C 945/14).

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Onlinehandel: Widerrufsrecht ausgeschlossen bei Bestellung nach Baukastensystem?

5. Mai 2015 von RA Christian Solmecke

Normalerweise dürfen Kunden Bestellungen im Onlinehandel widerrufen. Dieses Widerrufsrecht gilt aber nicht immer. Wie die rechtliche Situation bei einem vom Käufer aufgrund mehrerer Wahlmöglichkeiten individuell zusammengestellten Couch-Garnitur aussieht, darüber hat kürzlich das Amtsgericht Dortmund eine interessante Entscheidung getroffen.

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YouTube-Videos können Schleichwerbung sein: Teure Abmahnungen drohen!

4. Mai 2015 von RA Christian Solmecke

Inwieweit sind YouTube-Videos als illegale Schleichwerbung anzusehen und welche Konsequenzen sind damit für Unternehmen verbunden? Dies beantwortet Rechtsexperte Christian Solmecke im nachfolgenden Interview. Unternehmen sollten aufpassen. Ansonsten müssen sie mit kostspieligen Abmahnungen sowie mit saftigen Bußgeldern rechnen.

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